Adjektive

Adjektive werden auch Wie-Wörter genannt und sie drücken aus, wie eine Person oder ein Nomen ist. Mithilfe von ihnen kannst du Nomen oder Personen bewerten und beschreiben. In diesem Artikel lernst du, wie du Adjektive erkennst, richtig verwendest und welche Arten von Adjektiven es gibt. 

Was sind Adjektive?

Adjektive werden auch Eigenschaftswörter oder Wie-Wörter genannt. Sie dienen dazu, Nomen oder Personen näher zu beschreiben oder zu beurteilen. 

Als Nomen werden Gegenstände, Sachverhalte und Lebewesen bezeichnet. Mithilfe von Adjektiven kannst du diese ausführlicher beschreiben. 

Beispiele
➡️ Gegenstand: Der Schlüssel liegt auf dem runden, weißen Tisch.
➡️ Sachverhalt: Er hatte große Angst, sie zu verlieren.
➡️ Lebewesen: Der niedliche Hund spielt mit dem Ball.
➡️ Person: Der kleine Ali spielt im Sand.

Wie du an den Beispielen erkennen kannst, können Adjektive unter anderem Eigenschaften wie Farben (weiß) und Formen (rund) beschreiben. Sie können jedoch auch Nomen oder Personen bewerten (niedlich) oder Größen und Mengen (groß, klein) angeben.

Adjektive werden im Deutschen immer kleingeschrieben.

🎓 Merke
Ungefähr ein Sechstel aller deutschen Wörter sind Adjektive, daher solltest du wissen, wie sie richtig benutzt werden können.

Adjektive können vor oder hinter dem Nomen stehen, das sie näher beschreiben. Meistens stehen sie jedoch vor dem Nomen, nur in diesem Fall musst du die Adjektive deklinieren. Das bedeutet, dass die Adjektive dieselben grammatischen Informationen tragen müssen wie das Nomen, das sie beschreiben. 

Du hängst bestimmte Endungen an das Adjektiv, um es zu deklinieren. Wie das genau funktioniert, lernst du später.

Beispiele
➡️ Die kluge Frau besitzt viele Autos.
➡️ Den klugen Frauen gehört ein Autohaus.
In dem ersten Beispiel trägt das Adjektiv die grammatischen Informationen: feminin, Nominativ und Einzahl. Im zweiten Beispiel hingegen hat das Adjektiv die Informationen: feminin, Akkusativ und Mehrzahl. 

➡️ Die Frau ist klug
Steht ein Adjektiv hinter dem Nomen, dann muss es nicht dekliniert werden. 

Des Weiteren kannst du Adjektive steigern. Das bedeutet, dass du mehrere Nomen oder Personen vergleichen kannst. Dabei wird zwischen drei Formen unterschieden: 

  1. Dem Positiv (schnell)
  2. Dem Komparativ (schneller)
  3. Dem Superlativ (am schnellsten)

Adjektive – Verwendung

Wie du bereits gelernt hast, können Adjektive entweder vor oder hinter dem Nomen stehen. Wenn ein Adjektiv vor einem Nomen steht, dann spricht man auch von einem attributiven Adjektiv. Im Gegensatz dazu können Adjektive, die hinter einem Nomen stehen, können entweder prädikative– oder adverbiale Adjektive sein. 

Wichtig ist, dass die meisten Adjektive in allen Positionen stehen können.

1. Attributive Adjektive
Meistens benutzen Muttersprachler:innen Adjektive attributiv. Das heißt, dass sie Adjektive vor das Nomen stellen, welchen sie mithilfe des Adjektivs näher beschreiben wollen. 

Adjektive, die attributiv verwendet werden, müssen dekliniert werden.

Beispiele
➡️ Das türkische Gebäck.
➡️ Ein warmer Sommer.
➡️ Eine kleine niedliche braune Katze.

2. Prädikative Adjektive
Prädikative Adjektive stehen hinter einem Nomen. Zwischen dem Nomen und dem Adjektiv steht dabei eine konjugierte Form der Kopulaverben (sein, werden, bleiben). Dank dieser Verben wird deutlich, dass das Adjektiv eine Eigenschaft des Nomens beschreibt.

Wenn du ein Adjektiv prädikativ verwendest, dann musst du es nicht deklinieren. Stattdessen kannst du einfach die Grundform des Adjektivs verwenden.

Beispiele
➡️ Der Mann ist intelligent.
➡️ Das Wetter wird stürmisch.
➡️ Das Fenster bleibt offen.

3. Adverbiale Adjektive
Adverbiale Adjektive stehen ebenfalls hinter dem Nomen. Sie beschreiben jedoch keine Nomen, sondern die Tätigkeit, die das Nomen ausführt. Sie beziehen sich also auf das Verb des Satzes. 

Beispiele
➡️ Thomas singt laut.
➡️ Die Katze rennt schnell.
➡️ Sarah flüstert leise.

💡 Tipp
Du kannst ganz einfach testen, ob es sich bei einem Adjektiv um ein prädikatives oder adverbiales Adjektiv handelt. 

Wenn du adverbiale Adjektive weglässt, dann ergibt der Satz immer noch Sinn und ist grammatikalisch korrekt. Prädikative Adjektive hingegen kannst du nicht weglassen.

Beispiel
➡️ Prädikatives Adjektiv: Der Junge ist schnell Der Junge ist
➡️ Adverbiales Adjektiv: Der Junge rennt schnell Der Junge rennt

Adjektive – Deklination

Wie du bereits gelernt hast, müssen Adjektive dekliniert werden, wenn diese vor einem Nomen stehen. 

Deklination ist der Fachbegriff für die Anpassung nach Kasus, Genus und Anzahl. Die Adjektive nehmen dabei die grammatischen Informationen des Nomens an. Nomen und Adjektive müssen also grammatikalisch übereinstimmen. 

Beispiel
➡️ Die weiß Katzen.
➡️ Die weiße Katze.

Der erste Beispielsatz ist falsch, da das Adjektiv und das Nomen grammatikalisch nicht übereinstimmen. Das Nomen trägt die Informationen feminin, Einzahl und Nominativ, deswegen muss das Adjektiv (weiß) dies ebenfalls tun.

Die meisten Adjektive des Deutschen können dekliniert werden. Je nach Situation müssen Adjektive jedoch stark oder schwach dekliniert werden. In welchen Fällen du Adjektive stark oder schwach deklinieren musst, lernst du jetzt. 

1. Schwache Deklination

Du musst Adjektive schwach deklinieren, wenn sie zwischen einem bestimmten Artikel und dem Nomen stehen. Da die bestimmten Artikel des Deutschen die grammatischen Informationen eindeutig anzeigen, muss das Adjektiv dies nicht tun.

Darüber hinaus musst du sie auch nach folgenden Wörtern schwach deklinieren: alle, derselbe, dieser, jener, jeder, mancher, solcher und welcher. 

🎓 Merke
Im Deutschen werden bestimmte Artikel oft mit Präpositionen verschmolzen, dabei musst du die Adjektive auch schwach deklinieren.

Beispiele
➡️ zu dem besten Arzt → zum besten Arzt
➡️ in dem dreckigen Auto → im dreckigen Auto

Bei der schwachen Deklination musst du nur ein -e oder -en an das Adjektiv hängen. 

Tabelle schwache Deklination

KasusMaskulinFemininNeutrumMehrzahl
NominativDer schöne MannDie schöne FrauDas schöne AutoDie schönen Blumen
GenitivDes schönen MannesDer schönen FrauDes schönen AutosDer schönen Blumen
DativDem schönen MannDer schönen FrauDem schöne AutoDen schönen Blumen
AkkusativDen schönen MannDie schöne Frau Das schöne AutoDen schönen Blumen

2. Starke Deklination

Du musst Adjektive stark deklinieren, wenn die grammatischen Informationen nicht von dem Artikel angezeigt werden. Diese Informationen müssen immer angezeigt werden, damit der Satz grammatikalisch korrekt ist. Deshalb müssen Adjektive die Informationen über Kasus, Genus und Anzahl in den folgenden Fällen enthalten:

  1. Nach unbestimmten Artikeln (ein schöner Hund)
  2. Nach Nullartikeln (schöner Hund)
  3. Nach Possessivartikeln (unser schöner Hund)
  4. Nach dem Negativartikel (kein schöner Hund)

💡 Tipp
Wenn du dir unsicher bist, was ein Possessivartikel ist und welche Possessivartikel es im Deutschen gibt, dann kannst du dir unseren Artikel zum Thema Possessivartikel durchlesen. 

🎓 Merke
Nullartikel bedeutet, dass vor dem Nomen kein Artikel steht. Als Negativartikel hingegen wird das Wort kein bezeichnet. Dieses verneint das Nomen. 

Beispiele
➡️ Nullartikel: Interessantes Buch
➡️ Negativartikel: Kein interessantes Buch

In der folgenden Tabelle siehst du, welche Endungen du für die starke Deklination an die Adjektive hängen musst.

Tabelle starke Deklination

KasusMaskulinFemininNeutrumMehrzahl
NominativNetter MannNette FrauNettes KindNette Nachbarn
GenitivNetten MannesNetter FrauNetten KindesNetten Nachbarn
DativNettem MannNetter FrauNettem Kind Netten Nachbarn
AkkusativNetten MannNette FrauNettes KindNette Nachbarn

🎓 Merke
Wenn mehrere Adjektive zwischen einem Nomen und einem Artikel stehen, dann müssen entweder alle schwach oder alle stark dekliniert werden. 

Beispiel
➡️ schwache Deklination: Der warme, duftende Kuchen
➡️ starke Deklination: Ein warmer, duftender Kuchen

3. Nicht deklinierbare Adjektive

Wie du gelernt hast, müssen Adjektive dieselben grammatischen Informationen tragen wie das Nomen, vor dem sie stehen. Es gibt jedoch auch Adjektive, die nicht angepasst werden können. Das sind Adjektive, die auf einen unbetonten Vokal enden. 

Diese können nicht wie andere dekliniert werden, da sonst zwei unbetonte Vokale nebeneinander stehen würden. Um das zu vermeiden, wird umgangssprachlich oft ein n zwischen das Adjektiv und die Endung gestellt.

Beispiel
➡️ ein lilaer Hut
➡️ ein lilaner Hut

In der Standardsprache werden diese Adjektive deswegen meistens prädikativ verwendet, da prädikative Adjektive nicht dekliniert werden müssen. 

Beispiel
➡️ Der Hut ist lila

Eine weitere Möglichkeit ist es, eine sogenannte Alternativform zu bilden. Das ist jedoch nicht bei allen Adjektiven möglich. 

Beispiel
➡️ Ein lilafarbener Hut
Das Adjektiv lilafarben hat die gleiche Bedeutung wie das Adjektiv lila, es endet jedoch nicht auf einen unbetonten Vokal und kann deswegen dekliniert werden.

Adjektive – Komparation

Die meisten Adjektive des Deutschen können gesteigert werden und dieser Vorgang wird Komparation genannt. Du musst Adjektive steigern, wenn du die Eigenschaft von zwei Nomen miteinander vergleichen willst. 

Dabei wird zwischen drei Formen unterschieden. Dem Positiv (der Grundform), dem Komparativ und dem Superlativ.

1. Der Positiv

Als Positiv wird die Grundform von Adjektiven bezeichnet, also die Form, die du im Wörterbuch findest und an die du die verschiedenen Endungen hängen kannst. 

Den Positiv benutzt du immer dann, wenn du ein Nomen oder eine Person beschreiben oder bewerten willst. 

Beispiele
➡️ Die Lampe ist hell.
➡️ Der intelligente Mann. 
➡️ Die große Frau.

2. Der Komparativ

Mithilfe des Komparativs kannst du Nomen oder Personen miteinander vergleichen. Dazu musst du nur die Endung -er an die Endung des Adjektivs hängen. Je nachdem, ob das Adjektiv vor oder hinter dem Nomen steht, musst du die Komparativ-Endung an den Positiv oder an die deklinierte Form hängen.

Beispiele
➡️ Die Lampe ist heller
In diesem Beispiel werden mindestens zwei Lampen miteinander verglichen, und eine Lampe ist heller als die anderen Lampen.

➡️ Der intelligentere Mann.
In diesem Beispiel ist ein Mann intelligenter als ein anderer Mann.

🎓 Merke
Enthält ein einsilbiges Adjektiv ein a, o oder u, dann können diese bei Steigerung zu den Umlauten ä, ö oder ü werden. 

Beispiel
➡️ Der große Mann.
➡️ Der größere Mann.

3. Superlativ

Der Superlativ ist die Höchststufe bei einem Vergleich. Du kannst den Superlativ benutzen, wenn du ein Nomen mit vielen anderen vergleichst. Den Superlativ kannst du auf zwei verschiedene Arten bilden, beide bedeuten jedoch genau das Gleiche. 

Du kannst den Superlativ bilden, indem du am vor das Adjektiv stellst und die Endung -sten an das Adjektiv hängst. 

Bildung 1: am Adjektiv + sten

Beispiele
➡️ Die Lampe ist am hellsten
Es gibt keine hellere Lampe als diese. 

➡️ Der Mann ist am intelligentesten.
Der Mann ist intelligenter als alle anderen. 

Die zweite Möglichkeit den Superlativ zu bilden, besteht darin, einen bestimmten Artikel (der/die/das) vor das Adjektiv zu stellen, und die Endung -ste an das Adjektiv zu hängen. Dabei hängt es von dem Nomen ab, welchen bestimmten Artikel du brauchst.

Bildung 2: der/die/das Adjektiv + ste

Beispiele
➡️ Die Lampe ist die hellste
➡️ Der intelligenteste Mann.

💡 Tipp
Wenn du mehr über den Superlativ lernen möchtest, dann lies dir gerne unseren Superlativ Artikel durch.

Es gibt Adjektive in der deutschen Sprache, die nicht gesteigert werden können. Dabei handelt es sich um Adjektive, die Zustände ausdrücken, oder aus anderen logischen Gründen nicht gesteigert werden können. 

Dazu gehören Adjektive wie tot, dreieckig, schwanger, schriftlich, leer, absolut oder ganz. Bei diesen Adjektiven kannst du immer die Grundform verwenden.

Beispiel
➡️ Die Frau ist schwangerer.
➡️ Die Frau ist schwanger.
Es ist nicht möglich, mehr oder weniger schwanger zu sein als jemand anderes, deswegen kann das Adjektiv schwanger nicht gesteigert werden.

Ausnahmen

Im Folgenden werden mehrere Ausnahmen vorgestellt, die du bei der Deklination und Komparation bestimmter Adjektive beachten musst.

1. Ausnahmen bei der Deklination und Komparation

Bei Adjektiven, deren Grundform auf bestimmte Buchstaben enden, musst du folgendes beachten:

1.1 Adjektive mit der Endung -el
Endet die Grundform eines Adjektivs auf -el dann musst du das e vor dem l bei der Deklination und Komparation weglassen. Beispiele für Adjektive auf -el sind dunkel, nobel oder eitel.

Beispiel
➡️ Die dunkele Straße.
➡️ Die dunkle Straße.

1.2 Adjektive mit der Endung –abel und -ibel
Bei Adjektiven, deren Grundform auf entweder -abel oder -ibel endet, musst du bei der Komparation und der Deklination das e zwischen dem b und dem l entfernen. Flexibel, sensibel oder respektabel sind Beispiele für Adjektive mit diesen Endungen. 

Beispiel
➡️ Eine respektabele Leistung.
➡️ Eine respektable Leistung.

2. Ausnahmen bei der Komparation

Bei manchen Adjektiven gibt es nur Besonderheiten, wenn sie gesteigert werden. Dabei ändert sich die Form des Adjektivs entweder stark oder du musst bei bestimmten Endungen Buchstaben hinzufügen. 

2.1. Andere Form bei der Komparation
Es gibt einige Adjektive im Deutschen, deren Grundform sich stark von der Komparativ- und Superlativ-Form unterscheidet. 

In der folgenden Tabelle findest du eine Übersicht über die vier wichtigsten Adjektive, deren Form sich bei der Komparation ändert.

Tabelle unregelmäßige Steigerungsformen

GrundformKomparativSuperlativ
gutbesseram besten 
vielmehram meisten
gernlieberam liebsten
hochhöheram höchsten

2.2 Ausnahmen bei bestimmten Endungen
Bei der Bildung des Superlativs von Adjektiven, deren Grundform auf d, t, s, ß, x, oder z enden, musst du folgendes beachten. 

2.2.1 Adjektive mit der Endung d oder t
Wenn die Grundform des Adjektivs auf d oder t endet, dann musst du für den Superlativ ein -esten an das Adjektiv hängen. Wild, blöd, laut oder blond sind Beispiele für Adjektive mit diesen Endungen.

Beispiel
➡️ Diese Vögel sind am lautsten.
➡️ Diese Vögel sind am lautesten.

2.2.3 Adjektive mit der Endung s, ß, x, oder z
Wenn die Grundform eines Adjektivs auf s, ß, x, oder z endet und du den Superlativ bilden möchtest, dann musst du, ebenfalls ein -esten an das Adjektiv hängen. Dies trifft auf Adjektive wie süß, heiß oder arglos zu. 

Beispiel
➡️ Die süßsten Beeren.
➡️ Die süßesten Beeren.

Zusammenfassung

1. Adjektive werden auch Wie-Wörter genannt und dienen dazu, Nomen näher zu beschreiben oder zu bewerten. 

2. Adjektive können entweder vor oder hinter dem Nomen stehen, welches sie näher beschreiben. Steht ein Adjektiv vor dem Nomen, so wird von einem attributiven Adjektiv gesprochen. Wenn sie hinter einem Nomen stehen, sind sie entweder prädikative oder adverbiale Adjektive

3. Adjektive müssen dekliniert werden, wenn sie vor dem Nomen stehen. Das heißt, dass sie Informationen zu dem Genus, Kasus und der Anzahl des Nomens tragen müssen. 

4. Die meisten Adjektive können kompariert werden. Das heißt, dass du mithilfe des Adjektivs mehrere Nomen miteinander vergleichen kannst. 

Häufige Fragen

Was ist ein Adjektiv Beispiel?

Ein Adjektiv ist ein Wort, mit dem du Nomen oder Personen näher beschreiben kannst. Du kannst mithilfe von Adjektiven angeben, wie du etwas findest (traurig, toll, super) oder wie etwas aussieht (groß, blau, weich, rund). Beispiel: „Der alte Mann ging langsam um die Ecke.“

Was ist ein Adjektive einfach erklärt?

Mithilfe von Adjektiven kannst du Nomen oder Personen beschreiben und bewerten. Dabei beantworten Adjektive meistens die Frage, wie etwas ist, weswegen sie auch Wie-Wörter genannt werden. Beispiele für Adjektive sind: lustig, groß, rot, schwanger oder dreieckig.

Was gibt es alles für Adjektive?

Adjektive dienen dazu, Nomen oder Personen näher zu beschreiben oder zu beurteilen. Dabei können Adjektive entweder vor dem Nomen (die kleine Katze) oder hinter dem Nomen (Aisha lacht laut). 

Was sind Adjektive wie-Wörter?

Mithilfe von Adjektiven kannst du beantworten, wie etwas ist, deswegen werden sie auch Wie-Wörter genannt. Du kannst Nomen und Personen mit ihnen näher beschreiben oder beurteilen. Beispiele: „Der nette Mann“, „Der Hund bellt laut.“, „Das Buch ist leer.“ oder „Die warme, gemütliche Wohnung.“

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