Der Anki Karteikarten Guide (2023)

Wenn du dir schnell, einfach und langfristig viele Vokabeln und andere Dinge merken möchtest, dann solltest du mit Anki Karteikarten lernen. In diesem Artikel lernst du, welche Vorteile Anki hat und was du alles damit lernen kannst. Außerdem zeigen wir dir, wie du deine eigenen Karteikarten erstellen und anpassen kannst.

Was sind Anki Karteikarten?

Anki ist eine Weiterentwicklung von dem klassischen Karteikarten System und somit sind Anki Karteikarten eine gute digitale Alternative zu Papier-Karteikarten. Du kannst mit Anki deine eigenen Karten erstellen, wobei dir mehrere verschiedene Karteikarten-Typen zur Auswahl stehen. 

Anki bietet mehrere Vorteile im Vergleich mit Papier-Karteikarten. Zum einen brauchst du nur dein Handy, Laptop oder Tablet, um Karteikarten zu erstellen oder zu lernen. Dadurch kannst du den Lernprozess ganz einfach in deinen Alltag integrieren. Zum anderen hilft dir Anki dank eines speziellen Algorithmus, Karten möglichst schnell und langfristig zu lernen.

Dabei werden dir nicht jeden Tag alle Karten angezeigt, sondern du lernst die Karten, die dir schwerfallen, besonders häufig. Alle Karten werden in immer größeren Abständen wiederholt. Durch diese Methode kannst du dir die Karten langfristig merken. 

Generell eignet sich Anki für alle, die sich bestimmte Informationen merken möchten. Du kannst Anki beispielsweise nutzen, um die Vokabeln einer neuen Sprache zu lernen. Zudem kannst du mit Anki auch für dein Studium lernen, unabhängig davon, ob du Medizin, Jura oder Geschichte studierst. Generell kannst du Karteikarten für jedes beliebige Thema erstellen, das dich interessiert.

🔴 Wichtig
Dieser Artikel erklärt die Funktionsweise von Anki am Beispiel von deutschen Vokabeln. Du kannst die Anleitung und Tipps jedoch auch auf alle anderen Themen übertragen.

Anki ist kostenlos verfügbar als Android App, Desktop Version und als Web Version. Lediglich die iOS-App kostet 24,99 €.

Welche Anki Karteikarten gibt es?

Je nachdem, was du lernen möchtest, bieten sich unterschiedliche Typen von Karteikarten an. Im Folgenden stellen wir dir kurz die unterschiedlichen Typen von Karteikarten vor.

1. Einfache Anki Karteikarten

Wenn du neue Wörter lernen willst, dann bieten sich einfache Vokabelkarten an. Wie bei klassischen Papier-Karteikarten gibt es eine Vorderseite, auf der eine Frage oder ein Wort steht. Nachdem du überlegt hast, was die richtige Antwort oder Übersetzung ist, gleichst du deine Antwort mit der richtigen Lösung auf der Rückseite ab.

Es gibt hierbei die Option, dass automatisch eine zusätzliche Karte erstellt wird, bei der die Rückseite abgefragt wird. Dieses Sprachpaar ist sinnvoll, um Vokabeln in beide Richtungen zu lernen

Beispiel
➡️ Vorderseite: donkey
➡️ Rückseite: der Esel
Wenn du auswählst, dass die Karte dir auch andersherum angezeigt werden soll, steht demnach der Esel auf der Vorderseite, und du musst überlegen, was ein Esel ist.

2. Anki Karteikarten mit Lückentext

Wenn du Sprichwörter oder bestimmte Definitionen auswendig lernen möchtest, dann bietet es sich an Karteikarten mit einem Lückentext zu erstellen. Hierbei siehst du einen Satz oder Text mit einer oder mehreren Lücken. 

Beispiel
➡️ Vorderseite: Ich glaube, mein […] pfeift.
➡️ Rückseite: Ich glaube, mein Schwein pfeift. 
Ich glaube, mein Schwein pfeift ist ein deutsches Sprichwort, das du benutzen kannst, wenn etwas Unerwartetes oder Unerhörtes passiert ist. 

3. Anki Karteikarten mit Textfeld

Du hast bei Anki auch die Möglichkeit Karteikarten zu erstellen, bei denen du die richtige Antwort eintippen musst. Das bietet sich an, wenn du komplizierte Fremdwörter lernen musst, oder neue Vokabeln einer Sprache lernst. Zudem kannst du die Zeichensetzung anhand von Beispielen üben.

Beispiel
➡️ Vorderseite: Ergänze die Kommas: Der Mann sagte dass die Frau die dort steht nett ist.
➡️ Rückseite: Der Mann sagte, dass die Frau, die dort steht, nett ist.
Wenn du eine Lösung eingetippt hast, dann zeigt dir die App die richtige Lösung an.

Du hast zusätzlich bei allen Karteikarten-Typen die Möglichkeit Bilder, Videos, oder Audiodateien zu integrieren. Dadurch sprichst du mehrere Sinne an, wodurch du dir die Informationen besser merken kannst. Außerdem gibt es eine LaTeX Integration, mit der du Formeln lernen kannst.

Anstatt nach der deutschen Bezeichnung für donkey zu fragen, kannst du für die Vorderseite der Karteikarte zum Beispiel einfach ein Bild von einem Esel verwenden. 

Außerdem kannst du selbst entscheiden, wie viele Karten du täglich neu lernen und wiederholen möchtest. Wie genau das funktioniert, zeigen wir dir später.

💡 Tipp
Anki zeigt dir verschiedene Statistiken an, mit denen du deinen Lernfortschritt detailliert messen kannst. Du kannst beispielsweise sehen, wann du am produktivsten lernst, und deine Lernroutine dementsprechend anpassen. Zudem kannst du sehen, wie lange es dauert einen Kartenstapel zu lernen, wenn du täglich mit gleicher Geschwindigkeit weiter lernst.

Vorteile von Anki Karteikarten

Wie du bereits gelesen hast, kannst du auf Anki deine eigenen Karteikarten erstellen. Das hat natürlich den großen Vorteil, dass du nur lernst, was für dich wichtig ist. 

Du hast zudem die Möglichkeit, kostenlos Karteikarten-Stapel von anderen Nutzer:innen herunterzuladen. Zu vielen Themen oder auch Büchern gibt es bereits gute Stapel. Auch mit über 100.000 Karten funktioniert Anki übrigens noch problemlos. 

💡 Tipp
Du kannst auf der offiziellen Anki Website nach verschiedenen Karteikarten-Stapeln suchen. Unter dem Suchbegriff DaF (Deutsch für Fortgeschrittene) findest du eine Liste mit zahlreichen Stapeln zu verschiedenen Themen in unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen.

Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass du Anki für dich optimieren kannst. Du kannst entscheiden, wie viele Karten du pro Tag lernen und wiederholen möchtest. Zudem kannst du auch die Zeitintervalle, in denen die Karten abgefragt werden, selbst einstellen und jederzeit anpassen. Diese Einstellungen kannst du für jeden einzelnen Stapel individuell machen. Dadurch kannst du Anki an deine eigenen Bedürfnisse anpassen.

Nach jeder Lerneinheit musst du Anki synchronisieren, indem du auf ein kleines Icon auf der Startseite des Programms klickst. Dadurch hast du jederzeit auf jedem Gerät, mit dem du Anki nutzt, den gleichen Lernstand.

Lernmethoden

Anki kombiniert zwei sehr effektive Lernmethoden miteinander, die dir dabei helfen, deine Karteikarten nicht nur schnell, sondern auch langfristig zu lernen.

Spaced Repetition

Wusstest du, dass du nach 48 Stunden bereits 75 % des Gelernten wieder vergessen hast? Damit du dir etwas langfristig merken kannst, musst du es öfter wiederholen. Bei der Spaced Repetition Methode lernst du eine Karteikarte in immer größer werdenden Abständen. Nur durch mehrmaliges Wiederholen kannst du dir auch schwierige Informationen merken. Neue Karten werden häufig abgefragt und wenn du die Karten richtig beantwortest, dann werden die Abstände größer. 

💡 Tipp
Denke daran, frühzeitig mit dem Lernen anzufangen, da diese Methode sonst nicht funktioniert. Das heißt, dass du bedenken solltest, dass es ein paar Wochen braucht, bis du die Karteikarten gut kannst.

Active Recall Testing

Es gibt aktive und passive Lernmethoden. Lesen und sich etwas anhören sind zum Beispiel passive Lernmethode, welche weniger effizient sind als aktive Lernmethoden

Bei aktiven Lernmethoden musst du aktiv etwas tun. Du musst dich aktiv an etwas erinnern oder dir aktiv Lösungsmöglichkeiten überlegen. Bei der Aktive Recall Testing Methode, die von Anki verwendet wird, musst du dich aktiv an eine bestimmte Information erinnern. Das ist dasselbe Prinzip, nach dem auch Papier-Karteikarten funktionieren. Du siehst eine Frage oder ein Wort und musst dich aktiv an die Antwort oder die richtige Übersetzung erinnern. 

Nachdem du deine Antwort mit der richtigen Antwort abgeglichen hast, musst du bei Anki bewerten, wie leicht dir die Antwort gefallen ist. Durch die Bewertung der Karte denkst du zusätzlich aktiver über die Karte nach. Bei der Bewertung gibt es vier Optionen: noch mal, schwierig, gut und einfach. Der Zeitpunkt der nächsten Abfrage hängt davon ab, wie oft du die Karte schon wiederholt hast, und wie leicht oder schwer dir diese fällt.

Nachteile von Anki Karteikarten

Ein Nachteil von Anki ist, dass du eventuell etwas Zeit brauchst, bis du das Programm verstanden hast, und gut damit zurechtkommst. Jedoch lohnt sich dieser Aufwand von einigen Stunden auf jeden Fall. 

Im weiteren Artikel erhältst du deswegen eine genaue Anleitung für die Benutzung von Anki. Du lernst, wie du Karteikarten-Stapel und einzelne Karteikarten erstellst, und welche Einstellungen du vornehmen kannst, damit Anki für dich optimal funktioniert. Du kannst dir ergänzend zu diesem Artikel auch noch Anki Anleitungen auf YouTube anschauen.

Karteikarten erstellen mit Anki

In diesem Kapitel lernst du, wie du auf Anki Karteikarten-Stapel und die eigentlichen Karteikarten erstellst. Außerdem lernst du, wie du Anki perfekt an deinen Lernrhythmus anpasst. 

💡 Tipp
Falls du es nicht schon getan hast, dann kannst du Anki auf der offiziellen Anki Website downloaden.

Nachdem du Anki heruntergeladen hast, musst du mit deiner E-Mail-Adresse ein Benutzerkonto anlegen. Nachdem du dein Benutzerkonto erstellt hast, kannst du sofort mit dem Erstellen von Karteikarten anfangen. 

Mit diesem Benutzerkonto kannst du dich auf verschiedenen Geräten anmelden und somit bist du beim Lernen flexibler. 

Wie du Anki Karteikarten-Stapel erstellst

Nachdem du Anki heruntergeladen hast, und das Programm oder die App öffnest, gelangst du auf die Startseite. Diese sieht am Anfang wie folgt aus. 

Zu dieser Startseite gelangst du immer, wenn du auf die Option Stapelübersicht klickst, die du oben mittig auf dem Bildschirm findest. Alle anderen Optionen in dieser Symbolleiste sind zu diesem Schritt noch nicht wichtig und werden dir später erklärt.

Schräg unter Stapelübersicht siehst du eine Liste deiner Stapel. Diese ist am Anfang, bis auf den Stapel Standard, leer. In diesen Stapel gelangen automatisch alle Karten, die du keinem anderen Stapel zugeordnet hast, damit sie nicht verloren gehen.

1. Stapel erstellen

Es gibt verschiedene Möglichkeiten einen Stapel zu erstellen und wir werden dir hier die einfachste Möglichkeit vorstellen. 

Wenn du mittig unten auf die Startseite schaust, dann siehst du drei Optionen: 

  1. Stapel herunterladen 
  2. Stapel erstellen
  3. Datei importieren 

Wenn du einen eigenen Stapel erstellen möchtest, dann musst du nun auf Stapel erstellen klicken. Anschließend öffnet sich ein kleines Fenster, in das du den Namen deines neuen Stapels eingeben kannst. Dieser Name erscheint dann in der Liste deiner Stapel. 

2. Stapel herunterladen

Wenn du einen Stapel herunterladen möchtest, der von anderen Nutzer:innen erstellt und veröffentlicht wurde, dann kannst du auf die Option Stapel herunterladen klicken. Du gelangst dann auf eine offizielle Anki Seite, auf der du dann nach einem Stapel zu dem Thema, das dich interessiert, suchen kannst. 

Wenn du einen Stapel gedownloadet hast, dann kannst du diesen, über die Option Datei importieren, zu Anki hinzufügen. 

3. Unterstapel erstellen

Wenn du bereits einen Stapel erstellt hast, dann kannst du Unterstapel für diesen Stapel erstellen. Das ist sinnvoll, wenn du einen Stapel zu einem großen Thema mit mehreren Unterthemen erstellt hast. 

Um einen Unterstapel zu erstellen, kannst du ganz einfach einen neuen Stapel erstellen, so wie du es gerade gelernt hast. Anschließend kannst du den Stapel mit der linken Maustaste auswählen und auf den Stapel ziehen, zu dem er gehört. 

Vor dem Haupt-Stapel siehst du nun ein kleines + Zeichen, wenn du dieses auswählst, siehst du eine Liste deiner Unter-Stapel.

4. Stapel Einstellungen

Wenn du einstellen möchtest, wie viele Karten eines Stapels du täglich neu lernen und wiederholen willst, dann musst du auf das kleine Rädchen rechts neben dem Stapelnamen klicken. 

💡 Tipp
Es ist sinnvoll, die Einstellungen am Anfang nicht zu verändern und erst dann zu personalisieren, wenn du bereits einige Zeit mit Anki gelernt hast. Erst dann wirst du wissen, ob die Einstellungen zu dir und deinem Lerntempo passen.

Wenn du das Rädchen angeklickt hast, dann werden dir vier Optionen angezeigt: 

  1. Umbenennen 
  2. Optionen
  3. Exportieren
  4. Löschen 

Wenn du auf Optionen klickst, dann wird dieses Fenster geöffnet.

Hier siehst du links eine Kategorie mit ihren jeweiligen Unterkategorien und in dem weißen Feld rechts daneben siehst du die jeweiligen Zahlen, die du anpassen kannst.

Bei der obersten Kategorie Täglicher Grenzwert, kannst du einstellen, wie viele Karten du täglich neu lernen willst, und wie viele Karten du maximal wiederholen willst. In dem Beispiel werden täglich 20 neue Karten abgefragt und maximal 200 alte Karten wiederholt. Diese Zahlen kannst du beliebig anpassen.

Darunter siehst du die Kategorie Neue Karten. Hier kannst du einstellen, in welchen Abständen dir die Karten gezeigt werden sollen. 

Das Feld Lernstufen gibt an, in welchen Zeitabständen dir neue Karten wieder gezeigt werden. Neue Karten, die du mit noch mal bewertet hast, werden dir nach einer Minute wieder gezeigt. Karten, die du mit gut bewertet hast, werden nach 10 Minuten erneut angezeigt. Diese Zahlen kannst du in dem weißen Feld rechts daneben ablesen, dabei zeigt die linke Zahl (1m) die Wiederholung nach der Bewertung noch mal, und die rechte Zahl (10m) die Wiederholung nach der Bewertung gut an.

💡 Tipp
Du kannst die Abstände von Minuten zu Tagen erhöhen, indem du das m durch ein d ersetzt.

Das Feld Intervall für Aufstieg zeigt dir an, wann eine neue Karte, die du zweimal mit gut bewertet hast, aufsteigt. Das heißt, dass der Abstand, in der du die Karte wiederholst, größer wird. In diesem Beispiel ist der Intervall ein Tag. Das erkennst du an der Eins in dem weißen Feld. Das bedeutet, dass wenn du die Karte zweimal hintereinander mit gut bewertest, dann wiederholst du sie in einem Tag wieder.

Das Feld Intervall für einfache Karten, beschreibt den Abstand, in dem du eine neue Karte wiederholst, nachdem du diese zweimal mit einfach bewertet hast. Wie du sehen kannst, beträgt dieser Abstand in diesem Beispiel vier Tage.

In dem Feld Einfügereihenfolge darunter kannst du einstellen, welche neuen Karten du zuerst lernst. In der Voreinstellung ist es so eingestellt, dass du die neuen Karten zuerst lernst, die du als Erstes erstellt hast (Sequentiell). Hast du also beispielsweise vor zwei Wochen neue Karten erstellt und gestern neue Karten erstellt, dann lernst du die Karten, die du vor zwei Wochen erstellt hast, zuerst. 

Wenn du auf das Feld klickst, hast du jedoch auch die Möglichkeit zufällig einzustellen, dann lernst du neu erstellte Karten in einer zufälligen Reihenfolge.

Bei der Kategorie Fehlschläge kannst du die Abfrage von falsch beantworteten Karten einstellen. In diesem Beispiel werden falsch beantwortete Karten nach 10 Minuten erneut abgefragt und nach einem Tag erneut abgefragt. 

Die Einstellungen für die Abfrage der Karteikarten kannst du für jeden Stapel unterschiedlich gestalten.

💡 Tipp
Wir empfehlen, dass du für jedes Thema oder jeden Kurs einen Stapel erstellst, damit es nicht unübersichtlich wird. Wenn nötig, kannst du dann noch Unter-Stapel erstellen.

Beispiel
➡️ Stapel: Deutsche Grammatik
➡️ Unterstapel: Kommaregeln
➡️ Unterstapel: Zeitformen
➡️ Unterstapel: Adjektivdeklination

Wie du gute Anki Karteikarten erstellst

Nachdem du gelernt hast, wie du einen Anki Karteikarten-Stapel erstellst, lernst du in diesem Kapitel, wie du Karteikarten erstellen kannst. Zuerst werden alle Funktionen erklärt und danach lernst du, wie du gute Karteikarten für jeden Karteikarten-Typen erstellst. 

💡 Tipp
Du kannst deine Karteikarten auf allen Geräten erstellen, mit denen du Anki benutzt. Wir empfehlen jedoch, die Karten am Laptop zu erstellen, da sie dort übersichtlicher angezeigt werden.

1. Neue Anki Karteikarten erstellen

Du hast zwei Möglichkeiten, um neue Karteikarten zu erstellen.

Option 1
Du kannst auf deinen neu erstellten Stapel klicken, wodurch sich diese Ansicht öffnet.

Diese Ansicht erscheint immer, wenn du alle Karteikarten, die du an einem Tag entweder neu lernen oder wiederholen solltest, gelernt hast. Sie erscheint auch, wenn noch keine Karten in einem Stapel sind. 

Hier siehst du mittig oben, wieder die fünf Optionen, die du auch auf der Startseite siehst. Rechts neben Stapelübersicht ist die Option Hinzufügen. Wenn du auf Hinzufügen klickst, dann öffnet sich die folgende Ansicht mit einer neuen Karteikarte. 

Option 2
Alternativ gelangst du auch zu diesem Fenster, wenn du bereits auf der Startseite Hinzufügen auswählst. Falls du mehr als einen Stapel hast, musst du diesen noch anpassen, damit deine Karte in den richtigen Stapel kommt. 

2. Anki Karteikarten Typ einstellen

Oben links steht das Wort Typ und rechts daneben steht die Bezeichnung des jeweiligen Karteikarten-Typen (Einfach, Einfach Antwort eintippen, Lückentext, Einfach beide Richtungen, Einfach eine oder zwei Richtungen). Rechts daneben siehst du die Kategorie Stapel, in welcher du auswählen kannst, in welchen Stapel die Karte sortiert werden soll. 

Je nachdem welchen Karteikarten Typ du hier auswählst, kannst du deine Karte unterschiedlich gestalten. Du kannst bei jedem Karten Typ Audio-Dateien, Bilder oder Videos hinzufügen, oder den Typ auch später ändern. Die unterschiedlichen Karteikarten Typen werden im nächsten Kapitel ausführlich erklärt.

3. Anzahl der Felder einstellen

In der zweiten Zeile siehst du links den weißen Button Felder. In dem Beispiel oben siehst du eine Karte mit den Feldern Vorderseite und Rückseite. Du kannst jedoch auch weitere Felder hinzufügen. 

Beispielsweise kann es sinnvoll sein, das Feld Quelle hinzuzufügen, wenn du dir aufschreiben willst, woher du eine bestimmte Information hast, um diese später nachzulesen. Wenn du auf Felder klickst, dann erscheint ein weiteres Fenster.

In diesem Fenster siehst du, welche Felder deine Karteikarte bereits hat. Rechts neben dieser Ansicht, kannst du entweder ein neues Feld hinzufügen, oder ein bestehendes Feld verändern. Darunter kannst du unter anderem die Schriftart einstellen oder eine Beschreibung des neuen Feldes hinzufügen. Wenn du mit deinen Anpassungen fertig bist, dann musst du nur auf Speichern klicken.

4. Vorschau der Karteikarte

Rechts neben Felder ist der Button Kartentyp, welcher es dir ermöglicht eine Vorschau deiner Karte zu sehen. Diese Funktion kannst du nutzen, um zu überprüfen, ob deine Karten übersichtlich gestaltet sind. 

5. Karteikarten Text hervorheben

Rechts von dem Button Kartentyp findest du verschiedene Möglichkeiten den Inhalt deiner Karteikarte zu formatieren. Die Symbole sind ähnlich denen in einem Schreibprogramm wie Word, Open Office oder Google Docs.

Du kannst außerdem Audio-Dateien aufnehmen, dazu musst du nur das kleine Mikrofon Symbol auf der rechten Seite anklicken. Über die kleine Büroklammer links daneben kannst du Bilder, Videos oder Audio-Dateien einfügen. 

6. Tags zur Karteikarte hinzufügen

Wenn du alle wichtigen Informationen auf deine Karteikarte geschrieben hast, dann kannst du die Karte mit Tags versehen. Unten links in dem Fenster für die Erstellung der Karten ist ein kleines Icon. Rechts daneben kannst du deine Tags in Form von Schlagworten notieren. Später kannst du deine Karten mithilfe dieser Tags sortieren. 

Beispiel
➡️ Vorderseite: Nenne die Satzglieder, die in jedem Satz zu finden sind!
➡️ Rückseite: Jeder deutsche Satz enthält ein Subjekt und ein Verb. 
➡️ Tags: Satzbau; Verb; Subjekt

Wenn du beispielsweise alle Karten, die inhaltlich zum Thema Satzbau gehören, mit dem entsprechenden Tag versiehst, dann kannst du diese Karten filtern und anschließend nur diese Karten lernen. 

7. Karteikarte speichern

Wenn du mit der Erstellung deiner Karteikarte fertig bist, dann kannst du diese speichern, wodurch sie zu dem jeweiligen Stapel hinzugefügt wird. Dazu musst du nur auf das Speichern Feld rechts unten klicken.

8. Tipps, um gute Karteikarten zu erstellen

Mit diesem Wissen kannst du nun deine Karteikarten erstellen. Dabei solltest du versuchen, erst die grundlegenden Informationen und Fragen in Anki Karteikarten umzuwandeln und erst später die Detailfragen zu bearbeiten. 

Damit ist gemeint, dass du zunächst das Thema grundlegend verstehen solltest, danach kannst du dich um Besonderheiten dieses Themas kümmern. 

Beispiel
➡️ Stapel: Deutsche Kommaregeln
➡️ Grundlegende Information: Wann werden Kommas benötigt?
➡️ Detailfrage: Vor welchen nebenordnenden Konjunktionen musst du ein Komma benutzen?

Versuche außerdem möglichst präzise zu sein und nur die notwendigen Informationen auf deine Karte zu schreiben. Es ist beispielsweise sinnvoller, Informationen stichpunktartig und nicht in ganzen Sätzen aufzuschreiben. 

Beispiel
➡️ Vorderseite: Nenne die vier Fälle des Deutschen!

➡️ Rückseite ❌
Die vier Fälle des Deutschen sind der Nominativ, der Genitiv, der Dativ und der Akkusativ. Der Nominativ wird durch „wer oder was“ erfragt, der Genitiv durch „wessen“, der Dativ durch „wem oder was“, und der Akkusativ durch „wen oder was“.

➡️ Rückseite ✅ 
1. Nominativ (wer oder was)
2. Genitiv (wessen)
3. Dativ (wem oder was)
4. Akkusativ (wen oder was)

💡 Tipp
Versuche jedoch lange Listen zu vermeiden, es ist in diesen Fällen oft sinnvoller, verschiedene Karten zu einem Thema zu erstellen. 

Verschiedene Farben oder Formatierungen solltest du nur dann benutzen, wenn es wirklich notwendig ist. Ansonsten wirken deine Karten schnell unübersichtlich und chaotisch. 

Du solltest möglichst oft Bilder oder Audio-Dateien verwenden, um verschiedene Sinne anzusprechen und deine Karten interaktiver zu gestalten. Dadurch kannst du sie dir besser merken. 

Verschiedene Karteikarten-Typen erstellen

Jetzt, wo du weißt, wie du eine Anki Karteikarte richtig erstellt und was dabei wichtig ist, lernst du, wie du Karten für die unterschiedlichen Karteikarten Typen erstellst. 

In den vorherigen Kapiteln hast du gelernt, wie Karteikarten generell erstellt werden. Es gibt jedoch kleine Unterschiede bei den verschiedenen Karteikarten Typen. 

1. Typ: Einfach

Wenn du eine Karte des Typ Einfach erstellst, dann siehst du folgendes Feld.

Dieser Karteikarten-Typ funktioniert im Grunde wie eine Papier-Karteikarte. Du hast eine Vorderseite und eine Rückseite, die du ausfüllen kannst. 

Natürlich kannst du auch in dieser Karte Bilder, Audio-Dateien oder Videos einfügen. Im Folgenden siehst du, wie es aussieht, wenn du ein Bild als Vorderseite einfügst. Wenn du diese Karte später lernst, siehst du das Bild und musst den passenden Begriff dazu nennen.

2. Typ: Einfach (Antwort eintippen)

Wenn du diesen Karteikarten-Typ auswählst, siehst du genau dieselbe Ansicht wie bei dem Karteikarten Typ Einfach. In das Feld Vorderseite schreibst du wieder eine Frage oder ein Wort, dessen Übersetzung du lernen willst. 

In das Feld Rückseite schreibst du das entsprechende Wort. Dieses musst du später eintippen, wenn du die Karte lernst. Daher solltest du nur einzelne Worte oder feste Begriffe auf diese Weise abfragen. 

Wenn du diese Karte später lernst, siehst du folgende Ansicht. In das orange umrandete Feld schreibst du deine Lösung, und klickst anschließend auf Antwort anzeigen

Nachdem du auf Antwort anzeigen geklickt hast, zeigt dir Anki, ob du das Wort richtig geschrieben hast. Wie du siehst, sind richtige Buchstaben grün markiert und falsche Buchstaben rot beziehungsweise grau markiert. Um die nächste Karte zu lernen, musst du zunächst deine Antwort bewerten (Nochmal, Schwer, Gut, Einfach). 

3. Typ: Einfach (Beide Richtungen)

Wenn du diesen Karteikarten Typ auswählst, dann siehst du wieder die gleiche Ansicht wie bei den beiden vorherigen Kartentypen. Der Unterschied besteht darin, dass du automatisch zwei Karten erstellst. 

Beide Richtungen bedeutet, dass für jede Karte automatisch eine zweite Karte erstellt wird, bei der die Vorderseite und die Rückseite die Position wechseln. Bei der zweiten Karten wird die Rückseite dementsprechend zur Vorderseite.

Dieser Kartentyp eignet sich gut für Vokabeln, da du sie so automatisch in beide Richtungen lernst. 

Beispiel
➡️ Vorderseite: Abkürzung für „das heißt“.
➡️ Rückseite: d.h. 

➡️ Vorderseite: d.h. 
➡️ Rückseite: Abkürzung für „das heißt“.
Anki erstellt die zweite Karte automatisch, wenn du diesen Karteikarten-Typ auswählst.

4. Typ: Einfach (eine oder zwei Richtungen)

Dieser Karteikarten Typ ist eine Kombination aus dem Einfach und Einfach (Beide Richtungen) Typen. Du hast hier die Option zu entscheiden, ob du dir die Karte beidseitig anzeigen lassen möchtest oder nicht. 

Wenn du diesen Kartentyp auswählst, siehst du wieder die Felder für die Vorderseite und die Rückseite. Wenn du nur diese beiden Felder ausfüllst, dann wird dir die Karte immer in dieser Reihenfolge angezeigt. 

Füllst du jedoch zusätzlich das Feld Gegenrichtung hinzufügen aus, so erstellt Anki automatisch zwei Karten nach dem gleichen Prinzip wie die Einfach (Beide Richtungen) Karten. Es ist egal, was du in das Gegenrichtung hinzufügen Feld schreibst und es wird nicht angezeigt.

Der Vorteil dieses Karten-Typen ist, dass du mehrere Karten hintereinander erstellen kannst, ohne die Karteikarten Typen Option ändern zu müssen. 

5. Typ: Lückentext

Diesen Karteikarten Typ kannst du benutzen, um Definitionen oder Sprichwörter zu üben. Dabei erstellst du eine Karte, bei der du ein oder mehrere Wörter als spätere Lücke markierst. Wenn du die Karte dann lernst, musst du versuchen dich an das Wort oder die Wörter in der Lücke zu erinnern.

5.1. Ein Wort als Lücke

Hier hast du zwei Felder, einmal das Feld Text und Rückseite Extra. In das Feld Text schreibst du deine Definition oder dein Sprichwort. Anschließend markierst du ein Wort und wählst das Symbol ganz rechts in der Symbolleiste aus. 

Dann erscheint um das Wort die Klammer {{c1:: Wort}}. Du kannst in das Feld Extra Rückseite eine Erklärung schreiben. Du kannst das Feld jedoch auch leer lassen und wenn du die Lösung der Karte ansiehst, dann wird dir dieses Feld nicht angezeigt.

5.2. Mehr als ein Wort als Lücke

Wenn du ein zweites Wort markierst, dann hast du zwei Möglichkeiten. Klickst du auf das zweite Symbol von rechts, dann erscheint die Klammer {{c2:: Wort}} um dein Wort. Anki erstellt dann automatisch eine zweite Karte, in der nur dieses Wort als Lücke erscheint. Das Wort in der anderen Klammer wird normal angezeigt.

Beispiel
➡️ Text: Der frühe {{c1::Vogel}} fängt den {{c2::Wurm}}.
➡️ Karte 1: Der frühe […] fängt den Wurm.
➡️ Karte 2: Der frühe Vogel fängt den […].

Wenn du aber beide Lücken auf deiner Karte angezeigt bekommen willst, dann musst du wieder auf dasselbe Symbol wie für die erste Lücke klicken. Dadurch erhält auch das zweite Wort die Klammer {{c1::Wort}}. Wenn du diese Karte lernst, erscheinen nun beide Lücken auf derselben Karte. 

Beispiel
➡️ Text: Der frühe {{c1::Vogel}} fängt den {{c1::Wurm}}.
➡️ Karte: Der frühe […] fängt den […].

6. Anki Karteikarte zum Stapel hinzufügen

Nachdem du deine Karteikarte gestaltet hast, kannst du sie ganz einfach zu dem jeweiligen Stapel hinzufügen, indem du unten rechts auf Hinzufügen klickst. Dann öffnet sich automatisch eine neue leere Karte, die du ausfüllen kannst. Wenn du all deine Karteikarten erstellt hast, dann kannst du auf das Feld Schließen klicken.

Dadurch gelangst du wieder zur Startseite. Hier findest du oben rechts das Feld Synchronisieren. Wenn du auf Synchronisieren klickst, dann übertragt Anki alle vorgenommenen Änderungen auf alle Geräte, auf denen du mit Anki lernst.

💡 Tipp
Solltest du bei einem dieser Schritte Schwierigkeiten oder Probleme haben, dann kannst du das Anki Handbuch lesen.

Anki Erweiterungen

Du kannst Anki durch Erweiterungen noch weiter personalisieren. Durch Erweiterungen kannst du dir beispielsweise deinen Fortschritt noch genauer anzeigen lassen oder du erhältst noch mehr Karten-Typen. In diesem Kapitel zeigen wir dir, wie du Erweiterungen findest und zu deinem Anki Profil hinzufügst. 

Erweiterungen herunterladen
Wenn du dich auf der Anki Startseite befindest, dann siehst du in der Symbolleiste oben links die Option Extras. Wenn du diese auswählst, siehst du eine Liste verschiedener Optionen, aus denen du Erweiterungen auswählen kannst. Daraufhin öffnet sich dieses Fenster.

Auf der rechten Seite hast du nun verschiedene Optionen. Wenn du Erweiterungen finden möchtest, dann kannst du auf Erweiterung herunterladen klicken.

Nun kannst du auf Erweiterungen durchsuchen gehen und du wirst auf eine offizielle Anki Seite weitergeleitet, auf der du eine Liste aller Erweiterungen findest.

Wenn du auf eine dieser Erweiterungen klickst, findest du eine genaue Beschreibung dieser Erweiterung. Unter der Beschreibung findest du einen Code, bestehend aus zehn Zahlen. 

Wenn du diesen Code kopiert hast, dann kannst du zurück zu Anki gehen und diesen in das dafür vorgesehene Feld einfügen. Die Erweiterung wird nun heruntergeladen und ist verfügbar, sobald du Anki neu gestartet hast.

💡 Tipp
Wir empfehlen zwei Erweiterungen:

1. Image Occlusion Enhance (Code: 1374772155): Mit dieser Erweiterung erhältst du einen neuen Karteikarten-Typen, mit dem du beschriftete Bilder so bearbeiten kannst, dass ein Teil des Bildes verdeckt wird und dadurch abgefragt werden kann.

2. Progress Bar (Code: 2091361802): Mit dieser Erweiterung siehst du den Fortschritt, den du beim Wiederholen deiner Karteikarten machst. Dies ist sehr motivierend.

Wie du Anki optimal nutzen kannst

Je nachdem, wofür du mit Anki lernst, und was für ein Lerntyp du bist, wirst du Anki unterschiedlich nutzen. Es gibt jedoch generelle Tipps, die du anwenden solltest, um motiviert zu bleiben und um deine Lernziele zu erreichen. 

Um den Active Recall Effekt zu verstärken und dir die Informationen noch schneller zu merken, solltest du deine Karten so aktiv wie möglich gestalten. Versuche viel mit Bildern oder Audio-Dateien zu arbeiten. Die Karteikarten-Typen, Lückentext und Einfach (Antwort eintippen) sind besonders aktiv, da du hier gezwungen bist, dich wirklich mit dem Karteninhalt auseinanderzusetzen. 

Wenn dir eine Karte besonders schwerfällt, dann solltest du versuchen dir eine Eselsbrücke für die Karte zu überlegen. Eventuell findest du für die Eselsbrücke ein passendes Bild, welches du dann zu der jeweiligen Karte hinzufügen kannst. 

💡 Tipp
Wenn du lernen möchtest, wie du dir gute Eselsbrücken überlegen kannst, dann schau dir gerne unseren Artikel zum Thema Vokabel lernen mit System an.

Wenn du mit der Zeit merkst, dass eine Karte doppelt ist, oder die Information auf einer Karte lückenhaft ist, dann solltest du diese nachträglich bearbeiten oder löschen. 

2. Entwickle eine Lernroutine 

Am wichtigsten ist, dass du frühzeitig anfängst zu lernen, nur dann funktioniert die Spaced Repetition Methode und du lernst die Karteikarten langfristig.  Außerdem solltest du mit einem niedrigen täglichen Schwellenwert anfangen, also täglich nicht zu viele neue Karten lernen oder wiederholen. Dadurch ist es nicht so schwierig anzufangen und du bleibst motiviert. 

Da Anki mit der Spaced Repetition Methode arbeitet, lernst du über einen längeren Zeitraum. Dadurch, dass du mit verschiedenen Geräten lernen kannst, bist du natürlich sehr flexibel und kannst auch kleine Wartezeiten optimal zum Karteikarten lernen nutzen. 

Trotzdem ist es ratsam, eine Lernroutine zu entwickeln. Du kannst dir zum Beispiel jeden Morgen eine halbe Stunde Zeit nehmen, um mit Anki lernen und dabei einen Kaffee oder einen Tee trinken. Versuche, eine Lernroutine zu entwickeln, die zu deinem Alltag passt.

Dadurch, dass du diesen Vorgang täglich wiederholst, bildest du eine Routine und verknüpfst das Lernen gleich mit etwas Angenehmem. Der Vorteil einer Routine ist, dass du es irgendwann automatisch machst und es dich nicht mehr überreden musst. So wie du zum Beispiel auch nicht mehr darüber nachdenken musst, ob du Zähneputzen willst, sondern es einfach tust. 

Zusammenfassung 

1. Anki ist ein Karteikarten Lernprogramm, bei dem du die Möglichkeit hast eigene Karteikarten zu erstellen und zu personalisieren. 

2. Du kannst verschiedene Erweiterungen herunterladen, um Anki weiter zu personalisieren oder auch Karteikarten Stapel von anderen Nutzer:innen zum Lernen benutzen. 

3. Anki funktioniert mithilfe der Spaced Repetition und der Active Recall Testung Methode. Dadurch lernst du Karteikarten schnell, effektiv und langfristig. 

4. Du kannst die Einstellungen an deine persönlichen Vorlieben anpassen, um noch effizienter zu lernen. 

Weiterführende Themen